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Date City Venue Country
06.03.2019 Berlin Kunstfabrik Schlot DE
07.03.2019 Hamburg Kulturcafé Elbphilharmonie DE
30.05.2019 Einbeck Tangobrücke DE
31.05.2019 Haltern am See Lea Drüppel Theater DE
02.06.2019 Flensburg Kirche der Diako DE
11.09.2019 Hamburg Heidbarghof DE
23.10.2019 Göppingen Jazz-IG DE
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Debut Album “Abisko Lights”

out now!

(Unit Records/Harmonia Mundi 2017) 

 

Dirk Flatau – Piano

Tabea Schrenk – Cello

Thomas Kolarczyk – Kontrabass

Hannes Daerr – Bassklarinette

Benni Wellenbeck – Schlagzeug

 

 

 “(…) Ob heiß oder kalt: Abisko Lights lassen nichts anbrennen, sondern spielen ihre wahrlich grenzüberschreitende Musik mit dem eigensinnigen akustischen Charme von Musikern, die längst wissen, was sie wollen – und das ist ein poetischer Jazz, der sich seiner Schönheit nicht schämt.“

(Jazzthing, 3/2018)

 

„There’s really no sense breaking this album down for you.  This is a gorgeous recording, and there’s not a whole hell of lot more to say about it.(…)”

(Dave Sumner, Bird is the Worm)

 

„Die Nordlichter sind ein faszinierendes Schauspiel und ziehen jeden in seinen Bann, der sie einmal gesehen hat. Besonders hell und schön leuchten sie in der Winterzeit über einem kleinen Ort im schwedischen Lappland, 195 km nördlich des Polarkreises, namens Abisko.“

(Abisko Turiststation)

 

 

 

 

 

 

past concerts

Date City Venue Country
15.08.2018 Klasdorf UMRANGIERT Jazz-Festival DE
25.05.2018 Luckenwalde Kultur-Café klassMo DE
23.05.2018 Berlin Zukunft am Ostkreuz DE
28.04.2018 Horb am Neckar Kultur im Kloster DE
27.04.2018 Gräfenberg Schreinerei Kunzmann DE
26.04.2018 Frankfurt mampf DE
28.02.2018 Karlsruhe KOHI DE
27.02.2018 Freiburg Jazz ohne Stress/Waldsee DE
26.02.2018 Weimar C.Keller DE
25.02.2018 Chemnitz Weltecho DE
24.02.2018 Erfurt Retronom DE
23.02.2018 Fulda Rösterei Kaffeekultur DE
16.12.2017 Berlin Kallasch& – Moabiter Barprojekt DE
01.12.2017 Berlin Wabe DE
30.10.2017 Berlin Martin-Luther-Kirche DE
29.10.2017 Bonn Immanuelkirche DE
28.10.2017 Saarbrücken Theater im Viertel DE
13.09.2017 Berlin Kunstfabrik Schlot DE
12.09.2017 Nürnberg Tante Betty Bar DE
11.09.2017 Mainz Kulturclub schon schön DE
10.09.2017 Weimar mon ami DE
09.09.2017 Fulda Backstage DE
08.09.2017 Mönchengladbach Wohnzimmerkonzert DE
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06.09.2017 Prüm Karlino DE
31.08.2017 Berlin Donau115 DE
06.01.2017 Berlin Kallasch& – Moabiter Barprojekt DE
27.10.2016 Berlin Musikinstrumentenmuseum DE
29.09.2016 Berlin Jazzclub Sowieso DE
20.08.2016 Hiddensee “Jazz&Meer” DE
16.06.2016 Berlin Artenschutztheater DE
04.06.2016 Berlin Kallasch& – Moabiter Barprojekt DE
14.02.2016 Berlin Blackbird-Music-Studio DE
21.01.2016 Berlin Kunstfabrik Schlot DE
12.12.2015 Berlin Café Fincan DE
18.10.2015 Berlin Not Only Jazz DE
18.10.2015 Berlin Martin-Luther-Kirche DE
07.10.2015 Berlin Donau115 DE
20.09.2015 Berlin Haus der Sinne DE
03.09.2015 Berlin Kunstfabrik Schlot DE
09.07.2015 Berlin Martin-Luther-Kirche DE
04.05.2015 Berlin Orange Lab DE
11.02.2015 Berlin Zukunft am Ostkreuz DE
20.12.2014 Berlin Café Provinz DE
21.11.2014 Berlin Noyman Miller DE
15.09.2014 Berlin Kunstfabrik Schlot DE
15.08.2014 Berlin Café Fincan DE

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Reviews

jazzthing, 3/2018

„Benannt hat sich die Band nach einem Naturphänomen: Über Abisko, einem kleinen Ort im schwedischen Lappland, leuchten die Nordlichter im Winter angeblich besonders hell und schön. Den aussergewöhnlichen Sound gewinnt das Quintett durch den Bassklarinettisten Hannes Daerr und die Cellistin Tabea Schrenk. Neben Bass und Schlagzeug gehört außerdem Pianist Dirk Flatau zur Band. Woher die (deutschen) Nordlichter die Inspiration für ihre skandinavische Weite ausstrahlenden Klänge beziehen, entzieht sich der Kenntnis des Rezensenten – sie nehmen sich aber manchmal („Desert Dog“) auch ganz andere Klangideale zum Vorbild. Aber egal, ob heiß oder kalt: Abisko Lights lassen nichts anbrennen, sondern spielen ihre wahrlich grenzüberschreitende Musik mit dem eigensinnigen akustischen Charme von Musikern, die längst wissen, was sie wollen – und das ist ein poetischer Jazz, der sich seiner Schönheit nicht schämt.“

 

jazz’n’more, 2/2018

„Diese aparte Besetzung mit Klaviertrio plus Cello und Bassklarinette spielt Reiseimpressionen, aus der Wüste bis hin zu Nordlichtern. Imaginäre Folklore mischt sich mit Kammermusik, Ausnotiertes trifft auf Improvisation. Pianist Dirk Flatau versteht es, mit Klangflächen zu spielen, wofür Kontrabass, Cello und Bassklarinette quasi prädestiniert sind. Zu den Flächen kommen Klavier und Schlagzeug im Stop-and-go-Modus. Ein interessantes Soundkonzept, das den Zuhörer mitnimmt, bis hinauf zu den Nordlichtern nach Abisko, 195 Kilometer nördlich des Polarkreises. Dort, im schwedischen Lappland, leuchten sie besonders hell – auch musikalisch.“

 

Dave Sumner, Bird is the Worm, 9/2017

„There’s really no sense breaking this album down for you.  This is a gorgeous recording, and there’s not a whole hell of lot more to say about it.  The self-titled album from Abisko Lights dishes out a series of melodic visions, possessing form and substance, and yet also an ephemeral quality that allows them to change shape or just drift peacefully away.  Serene.  That would be a good word to use when talking about this album.  So would captivating.  And considering the band’s name refers to the Aurora Borealis and the prime viewing spot, Sweden’s Abisko National Park, it shouldn’t come as much of a surprise the music sounds as it does.

Of particular interest is the pairing of bass clarinet and cello.  Though both instruments bring a deep resonance, their effect on the melody can be vastly different from one another.  But on Abisko Lights, they live in unity throughout, each acting as the other’s shadow when the spotlight of a solo is on their counterpart.  The use of double bass on this session strikes a middle ground between the two, and often serves more of a melodic role than a rhythmic one.  This, perhaps, more than any other element is key to this album’s success by providing nuance to thick beams of melody and a little something different from a percussive standpoint.  Drums and piano fill out the quintet, and the former’s restrained chatter and the latter’s ornamental flair round things out nicely.

A beautiful album.  It’d make a nice listen first thing in the morning while the sun’s rising, but I’d also suggest giving it a test run on a moody, rainy day.“

 

Ronald Weise, Weltecho Chemnitz, 2/2018

„Bei einer angemessenen Außentemperatur von -10° brachten die Abisko Lights diesen nordischen Zauber nach Chemnitz in das Café des Weltecho. Mit ihrem weichen Sound aus zartem Cello, pulsierendem Kontrabass und sanftem, unaufdringlichem Schlagzeug setzt die Band der klirrenden Kälte strahlende klangliche Wärme entgegen. Melodische Pianokaskaden und eine träumerische Bassklarinette sind eingebettet in diesen Klangteppich, der nie enden dürfte. Doch die Titel finden überraschend häufig früh genug ihren ganz eigenen Schlussakkord. Es geht nie darum, Längen zu erzeugen, keiner spielt sich in den Vordergrund, und doch ist jeder der fünf Musiker von einzigartiger Präsenz.“

 

Badische Neueste Nachrichten, 2/2018

“Klingende Nordlichter – Eine kammermusikalische Vorführung: Jazz mit „Abisko Lights“

„Ganz im Norden Lapplands liegt das Dorf Abisko, das bekannt ist für seine magischen Lichterscheinungen, die Nordlichter. Die in Berlin ansässige Jazzband „Abisko Lights“ des Pianisten Dirk Flatau widmet sich diesem beeindruckenden Naturphänomen musikalisch (…) Wer bisher dachte, ein solcher Sound, der nordische nämlich, der die Ruhe der unendlichen skandinavischen Weiten beschreibt, käme nur von Bands von dort, sah sich bei dem Konzert des Quintetts eines Besseren belehrt. Die Band ist mit Cello (Tabea Schrenk) und Bassklarinette (Hannes Daerr) ungewöhnlich besetzt. Thomas Kolarczyk am Kontrabass und Benjamin Wellenbeck am Schlagzeug sorgen für den fundierten Rhythmus. (…)“

Schwarzwälder Bote, 4/2018 (Jochen Stöhr)

“Klanggemälde aus dem Norden – Die Berliner Band “Abisko Lights” beeindruckte im Horber Kloster

(…) Mit eher leisen, verhaltenen Klängen und dezenten Pianotupfern eröffnete die Band ihren rein akustischen Auftritt im “Kloster”. Technik suchte man – bis auf die Bühnenstrahler – vergebens auf der Bühne. Verstärker und Kabel: Fehlanzeige. Dafür gab es satte akustische Sounds mit Kontrabass, Cello und Bassklarinette. (…)

SB Kultur, Peter Morlock, 4/2018

“Tschüss Mainstream –  willkommen bunte Vielfalt aus den Nischen vieler Genres. (…) Am Samstag nutzte die Berliner Jazz-Formation Abisko Lights die Chance, vor dem Horber Publikum aufzutreten. Oder andersherum: Sie gaben den Horbern die Möglichkeit, sehr filigrane Klangbilder und Lautmalereien im kleinen, intimen Rahmen des Klosters miterleben und genießen zu können. (…) Nicht immer dem Mainstream nachrennen lohnt. Abisko Lights bot ein gutes Beispiel hierfür.” 

Abisko Lights Presse-Info

Inspiriert von den Nordlichtern über Lappland und unendlichen skandinavischen Weiten verbinden die “Abisko Lights“ Einflüsse aus zeitgenössischem Jazz, impressionistischer Klassik, Indie-Pop, Minimal Music und arabischer Folklore zu einem unverwechselbaren, akustisch-warmen Bandsound.

In ungewöhnlicher Besetzung lässt das Berliner Quintett Musik entstehen, die immer wieder überrascht und der Phantasie neue Räume öffnet. Zwischen Komposition und Improvisation wandeln die fünf Musiker scheinbar mühelos durch die musikalischen Genres und erzählen Geschichten von unterwegs, immer auf der Suche nach neuen, unberührten Wegen und Orten jenseits des Mainstreams.

2017 erschien das vielbeachtete Debut-Album „Abisko Lights“ beim Schweizer Jazz-Label Unit Records. Mit der Unterstützung des Studioförderpreises des Berliner Senats arbeitet die Band aktuell an ihrem zweiten Album, dessen Veröffentlichung im  Frühjahr 2019 geplant ist.

„Die Nordlichter sind ein faszinierendes Schauspiel und ziehen jeden in seinen Bann, der sie einmal gesehen hat. Besonders hell und schön leuchten sie in der Winterzeit über einem kleinen Ort im schwedischen Lappland, 195 km nördlich des Polarkreises, namens Abisko.“ (Abisko Turiststation)

 

 

 

 

Kontakt/Booking:

 

 

✉︎ info(at)abiskolights.com 

 

☏ +49 (0)30-60927038

+49 (0)177-9276977

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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