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NEW ALBUM OUT NOW!

 

 

 

 

 

 Abisko Lights – Point Of View

 

GLM/Soulfood 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Album Release Tour 2019/20

Date City Venue Country
11.09.2019 Hamburg Heidbarghof DE
12.09.2019 Duisburg Lokal Harmonie DE
13.09.2019 Mainz Galerie Schauder DE
05.04.2020 Erfurt Franz Mehlhose DE
04.10.2020 Vichel Schloss Vichel DE

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Thomas Kolarczyk – Kontrabass, Hannes Daerr – Bassklarinette, Tabea Schrenk – Cello, Dirk Flatau – Piano, Benni Wellenbeck – Schlagzeug

 

 

 

past concerts

Date City Venue Country
14.06.2019 Berlin Donau115 DE
02.06.2019 Flensburg Kirche der Diako DE
01.06.2019 Tosterglope Kunstraum Tosterglope DE
31.05.2019 Haltern am See Lea Drüppel Theater DE
30.05.2019 Einbeck Tangobrücke DE
28.05.2019 Berlin B Flat DE
21.03.2019 Berlin Lotus Loft DE
08.03.2019 Hamburg Burg Henneberg DE
07.03.2019 Hamburg Kulturcafé Elbphilharmonie DE
06.03.2019 Berlin Kunstfabrik Schlot DE
15.08.2018 Klasdorf UMRANGIERT Jazz-Festival DE
25.05.2018 Luckenwalde Kultur-Café klassMo DE
23.05.2018 Berlin Zukunft am Ostkreuz DE
28.04.2018 Horb am Neckar Kultur im Kloster DE
27.04.2018 Gräfenberg Schreinerei Kunzmann DE
26.04.2018 Frankfurt mampf DE
28.02.2018 Karlsruhe KOHI DE
27.02.2018 Freiburg Jazz ohne Stress/Waldsee DE
26.02.2018 Weimar C.Keller DE
25.02.2018 Chemnitz Weltecho DE
24.02.2018 Erfurt Retronom DE
23.02.2018 Fulda Rösterei Kaffeekultur DE
16.12.2017 Berlin Kallasch& – Moabiter Barprojekt DE
01.12.2017 Berlin Wabe DE
30.10.2017 Berlin Martin-Luther-Kirche DE
29.10.2017 Bonn Immanuelkirche DE
28.10.2017 Saarbrücken Theater im Viertel DE
13.09.2017 Berlin Kunstfabrik Schlot DE
12.09.2017 Nürnberg Tante Betty Bar DE
11.09.2017 Mainz Kulturclub schon schön DE
10.09.2017 Weimar mon ami DE
09.09.2017 Fulda Backstage DE
08.09.2017 Mönchengladbach Wohnzimmerkonzert DE
More information
06.09.2017 Prüm Karlino DE
31.08.2017 Berlin Donau115 DE
06.01.2017 Berlin Kallasch& – Moabiter Barprojekt DE
27.10.2016 Berlin Musikinstrumentenmuseum DE
29.09.2016 Berlin Jazzclub Sowieso DE
20.08.2016 Hiddensee “Jazz&Meer” DE
16.06.2016 Berlin Artenschutztheater DE
04.06.2016 Berlin Kallasch& – Moabiter Barprojekt DE
14.02.2016 Berlin Blackbird-Music-Studio DE
21.01.2016 Berlin Kunstfabrik Schlot DE
12.12.2015 Berlin Café Fincan DE
18.10.2015 Berlin Not Only Jazz DE
18.10.2015 Berlin Martin-Luther-Kirche DE
07.10.2015 Berlin Donau115 DE
20.09.2015 Berlin Haus der Sinne DE
03.09.2015 Berlin Kunstfabrik Schlot DE
09.07.2015 Berlin Martin-Luther-Kirche DE
04.05.2015 Berlin Orange Lab DE
11.02.2015 Berlin Zukunft am Ostkreuz DE
20.12.2014 Berlin Café Provinz DE
21.11.2014 Berlin Noyman Miller DE
15.09.2014 Berlin Kunstfabrik Schlot DE
15.08.2014 Berlin Café Fincan DE

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Watch the Northern Lights at Abisko Sky Station:

https://www.auroraskystation.se/live 

 

Reviews

 “Berlin ist einfach eine wirklich große Stadt – kein Wunder, dass auch die hiesige Jazz Szene bunt und weit gespannt ist. Selbst wenn ich zumeist eher im “Ausland” entgrenzte EchtZeitMusik genieße, der elegische KammerJazz dieses Projekts um den Pianisten Dirk Flatau ist alles andere als banal oder langweilig. Wer meint, ein klassisch gespieltes Cello sei sentimental, genau wie eine ebenso bediente Bassklarinette, irrt gewaltig – Tabea Schenk und Hannes Daerr stellen unter Beweis, dass auch solch eine ruhig dahinfließende Musik mit innerer Spannung gespielt werden kann. Zarte Klavierfiguren werden vom Cello umschmeichelt, die Klarinette schwingt sich zu kurzen sensiblen Soli empor, ein solides Schlagzeug/Kontrabass-Fundament bewahrt stets vor’m Abdriften ins Schwelgerische. Sehr geschmackvoll, nein: geschmackssicher, dieser Musik gewordene “Standpunkt”.

 Jazzthetik, 2/2019, Verena Düren
 

“Das Beste aus verschiedenen musikalischen Welten – und das im poetischen Jazz-Gewand. Das sind die fünf Musiker der Berliner Gruppe Abisko Lights. Benannt hat sich die Gruppe rund um ihren Kopf und Pianisten Dirk Flatau nach einem kleinen Ort im schwedischen Lappland, an dem das berühmte Polarlicht besonders gut zu sehen ist. Und in der Tat fühlt man sich sehr stark an den lyrischen Jazz erinnert, wie er oft aus dem Norden Europas kommt. Auf dem zweiten Album stammen alle Stücke komplett aus der Feder von Dirk Flatau, der sich von Orten, Situationen oder auch Begegnungen inspirieren lässt. Das wird von seinen vielseitigen Ensemblekollegen Hannes Daerr (bcl, gongs), Tabea Schrenk (cello), Thomas Kolarczyk (d-b) und Benjamin Wellenbeck (dr) in einer Mischung aus Jazz, Minimal Music und Weltmusik umgesetzt. Die Hintergründe der Musiker von Klassik überJazz hin zu Weltmusik fließen ein, besonders deutlich wird das beispielsweise beim orientalisch angehauchten „Assam Special Blend”, mit einem großartigen Daerr. Minimalistisch, beherrscht vom klassischen Jazztrio, erklingt das ganz ruhige Titelstück, heiter-verspielt das Stück zum Ensemblenamen. Vom ersten bis zum letzten Ton hört man der Musik die Sorgfalt an, mit der Abisko Lights die Aufnahme vorbereitet haben: Eine Platte, deren Anziehungskraft man sich kaum entziehen kann.”

KulturPort, 2/2019

(…) “Die musikalische Reise bedient recht unterschiedliche Themen und kulturelle Ursprünge, auch wenn sich das Album instrumental-klanglich treu bleibt. Bemerkenswert ist nicht nur das gefeilte Zusammenspiel, sondern sind auch die wie selbstverständlich daherkommenden Freiräume der einzelnen Musiker.
Interessanterweise beginnt „Point of View“ (Albumname und Einzeltitel, Nr.4) nicht mit Klarheit, sondern mit suchenden Momenten, bei denen noch gar nicht klar wird, in welche Richtung es gehen kann. Perspektivsuchend zunächst übernimmt dann das Klavier den gesetzten Part der Führung: besonnen aber dezidiert, fest im Anschlag, um bald wieder mild zu werden. Hier wird die Führung schnell zur Verführung. Das Stück hat den flirrenden Reiz eines impressionistischen Bildwerks eines Monets, Sisleys oder Pissarros. (…) Der Tenor des Albums ist: Konzentrierte Perspektive, klare Haltung und mobile Standpunkte.”

jazzthing, 3/2018

„Benannt hat sich die Band nach einem Naturphänomen: Über Abisko, einem kleinen Ort im schwedischen Lappland, leuchten die Nordlichter im Winter angeblich besonders hell und schön. Woher die (deutschen) Nordlichter die Inspiration für ihre skandinavische Weite ausstrahlenden Klänge beziehen, entzieht sich der Kenntnis des Rezensenten – sie nehmen sich aber manchmal („Desert Dog“) auch ganz andere Klangideale zum Vorbild. Aber egal, ob heiß oder kalt: Abisko Lights lassen nichts anbrennen, sondern spielen ihre wahrlich grenzüberschreitende Musik mit dem eigensinnigen akustischen Charme von Musikern, die längst wissen, was sie wollen – und das ist ein poetischer Jazz, der sich seiner Schönheit nicht schämt.“

jazz’n’more (CH), 2/2018

„Diese aparte Besetzung mit Klaviertrio plus Cello und Bassklarinette spielt Reiseimpressionen, aus der Wüste bis hin zu Nordlichtern. Imaginäre Folklore mischt sich mit Kammermusik, Ausnotiertes trifft auf Improvisation. Pianist Dirk Flatau versteht es, mit Klangflächen zu spielen, wofür Kontrabass, Cello und Bassklarinette quasi prädestiniert sind. Zu den Flächen kommen Klavier und Schlagzeug im Stop-and-go-Modus. Ein interessantes Soundkonzept, das den Zuhörer mitnimmt, bis hinauf zu den Nordlichtern nach Abisko, 195 Kilometer nördlich des Polarkreises. Dort, im schwedischen Lappland, leuchten sie besonders hell – auch musikalisch.“

Dave Sumner, Bird is the Worm, 9/2017

„There’s really no sense breaking this album down for you.  This is a gorgeous recording, and there’s not a whole hell of lot more to say about it.  The self-titled album from Abisko Lights dishes out a series of melodic visions, possessing form and substance, and yet also an ephemeral quality that allows them to change shape or just drift peacefully away.  Serene.  That would be a good word to use when talking about this album.  So would captivating.  And considering the band’s name refers to the Aurora Borealis and the prime viewing spot, Sweden’s Abisko National Park, it shouldn’t come as much of a surprise the music sounds as it does.

Of particular interest is the pairing of bass clarinet and cello.  Though both instruments bring a deep resonance, their effect on the melody can be vastly different from one another.  But on Abisko Lights, they live in unity throughout, each acting as the other’s shadow when the spotlight of a solo is on their counterpart.  The use of double bass on this session strikes a middle ground between the two, and often serves more of a melodic role than a rhythmic one.  This, perhaps, more than any other element is key to this album’s success by providing nuance to thick beams of melody and a little something different from a percussive standpoint.  Drums and piano fill out the quintet, and the former’s restrained chatter and the latter’s ornamental flair round things out nicely.

A beautiful album.  It’d make a nice listen first thing in the morning while the sun’s rising, but I’d also suggest giving it a test run on a moody, rainy day.“

128/Das Magazin der Berliner Philharmoniker, 1/2018

“Schon die Besetzung läßt aufhorchen: ein klassisches Jazz-Trio plus Cello und Bassklarinette? Ebenso untypisch wie reizvoll. Was das Berliner Ensemble hier liefert, ist ein frischer, lyrischer Akustik-Jazz mit skandinavischen und orientalischen Einflüssen, eine Musik von beschwingender Leichtigkeit.”

Ronald Weise, Weltecho Chemnitz, 2/2018

„Bei einer angemessenen Außentemperatur von -10° brachten die Abisko Lights diesen nordischen Zauber nach Chemnitz in das Café des Weltecho. Mit ihrem weichen Sound aus zartem Cello, pulsierendem Kontrabass und sanftem, unaufdringlichem Schlagzeug setzt die Band der klirrenden Kälte strahlende klangliche Wärme entgegen. Melodische Pianokaskaden und eine träumerische Bassklarinette sind eingebettet in diesen Klangteppich, der nie enden dürfte. Doch die Titel finden überraschend häufig früh genug ihren ganz eigenen Schlussakkord. Es geht nie darum, Längen zu erzeugen, keiner spielt sich in den Vordergrund, und doch ist jeder der fünf Musiker von einzigartiger Präsenz.“

Badische Neueste Nachrichten, 2/2018

“Klingende Nordlichter – Eine kammermusikalische Vorführung: Jazz mit „Abisko Lights“

„Ganz im Norden Lapplands liegt das Dorf Abisko, das bekannt ist für seine magischen Lichterscheinungen, die Nordlichter. Die in Berlin ansässige Jazzband „Abisko Lights“ des Pianisten Dirk Flatau widmet sich diesem beeindruckenden Naturphänomen musikalisch (…) Wer bisher dachte, ein solcher Sound, der nordische nämlich, der die Ruhe der unendlichen skandinavischen Weiten beschreibt, käme nur von Bands von dort, sah sich bei dem Konzert des Quintetts eines Besseren belehrt. Die Band ist mit Cello (Tabea Schrenk) und Bassklarinette (Hannes Daerr) ungewöhnlich besetzt. Thomas Kolarczyk am Kontrabass und Benjamin Wellenbeck am Schlagzeug sorgen für den fundierten Rhythmus. (…)“

Schwarzwälder Bote, 4/2018 (Jochen Stöhr)

“Klanggemälde aus dem Norden – Die Berliner Band “Abisko Lights” beeindruckte im Horber Kloster

(…) Mit eher leisen, verhaltenen Klängen und dezenten Pianotupfern eröffnete die Band ihren rein akustischen Auftritt im “Kloster”. Technik suchte man – bis auf die Bühnenstrahler – vergebens auf der Bühne. Verstärker und Kabel: Fehlanzeige. Dafür gab es satte akustische Sounds mit Kontrabass, Cello und Bassklarinette. (…)

SB Kultur, Peter Morlock, 4/2018

“Tschüss Mainstream –  willkommen bunte Vielfalt aus den Nischen vieler Genres. (…) Am Samstag nutzte die Berliner Jazz-Formation Abisko Lights die Chance, vor dem Horber Publikum aufzutreten. Oder andersherum: Sie gaben den Horbern die Möglichkeit, sehr filigrane Klangbilder und Lautmalereien im kleinen, intimen Rahmen des Klosters miterleben und genießen zu können. (…) Nicht immer dem Mainstream nachrennen lohnt. Abisko Lights bot ein gutes Beispiel hierfür.” 

Abisko Lights Press Release

Inspiriert von den Nordlichtern über Lappland und unendlichen skandinavischen Weiten verbinden die Abisko Lights Einflüsse aus zeitgenössischem Jazz, impressionistischer Klassik, Indie-Pop, Minimal Music und arabischer Folklore zu einem unverwechselbaren, akustisch-warmen Bandsound. In ungewöhnlicher Besetzung lässt das Berliner Quintett Musik entstehen, die immer wieder überrascht und der Phantasie neue Räume öffnet. Zwischen Komposition und Improvisation wandeln die fünf Musiker scheinbar mühelos durch die musikalischen Genres und erzählen Geschichten von unterwegs, immer auf der Suche nach neuen, unberührten Wegen und Orten jenseits des Mainstreams. Nach ihrem Debut-Album „Abisko Lights“ (Unit Records) veröffentlichte die Band im März 2019 ihr zweites Album “Point Of View” (GLM/Fine Music).

„Die Nordlichter sind ein faszinierendes Schauspiel und ziehen jeden in seinen Bann, der sie einmal gesehen hat. Besonders hell und schön leuchten sie in der Winterzeit über einem kleinen Ort im schwedischen Lappland, 195 km nördlich des Polarkreises, namens Abisko.“ (Abisko Turiststation)

Inspired by Northern Lights and endless Scandinavian landscapes, Berlin based quintet Abisko Lights  subtly combines acoustic, contemporary jazz with influences from chamber music, pop and oriental folklore. Formed in 2014, the group brings together five members of Berlin’s vibrant jazz- and classical music scene in a unique instrumentation: Dirk Flatau (piano), Hannes Daerr (bassclarinet and glockenspiel), Tabea Schrenk (cello), Thomas Kolarczyk on bass and Benjamin Wellenbeck on drums. The compositions of bandleader Dirk Flatau reflect his own musical history: The classical training, his love for pop and rock music, the discovery of jazz, and, last but not least, a great fascination for folklore and classical music of the Arab world. After their debut “Abisko Lights” (Unit Records, 2017), the band’s second album “Point Of View” was released in March 2019 by jazz and world music label GLM/Fine Music.

„Abisko is a small village in Swedish Lapland, 195 km north of the polar circle, known for its clear skies. If you take a trip to Abisko in wintertime, you get a good chance of seeing the Northern Lights blazing across the Arctic sky.” (Abisko Tourist-Office)

 

 

Kontakt/Booking:

 

 

✉︎ info(at)abiskolights.com 

 

☏ +49 (0)30-60927038

+49 (0)177-9276977

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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